Burn-in

Burn-in (Einbrennen) entsteht, wenn statische Bildelemente (Senderlogos, Navigationsleisten) über lange Zeit auf einem OLED-Display angezeigt werden. Die betroffenen Pixel altern schneller und hinterlassen ein Geisterbild.

Burn-in bei Warehouse-Fernsehern

Bei Warehouse Deals im Zustand “Wie neu” und “Sehr gut” ist Burn-in extrem unwahrscheinlich. Burn-in entsteht erst nach Hunderten Stunden mit statischen Inhalten. Ein Rückläufer, der einmal aufgestellt und getestet wurde, hat dieses Problem nicht.

Bei “Gut” und “Akzeptabel” lohnt sich ein Burn-in-Test: Vollflächig grau oder weiß darstellen (YouTube: “OLED Burn-in Test”) und auf Geisterbilder achten. Wenn sichtbar: reklamieren.

Welche Displays sind betroffen?

  • OLED: Burn-in-Risiko vorhanden (Samsung QD-OLED, LG WOLED)
  • QLED/LED/LCD: Kein Burn-in, dafür kann Backlight Bleeding auftreten
  • Mini-LED: Kein Burn-in

Mehr dazu: Kaufberatung Fernseher